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Home Home Ueber mich Ueber mich Ein Signal Ein Signal Drogensumpf Drogensumpf Drogenpolitik Drogenpolitik Weblog Weblog Links Links Kontakt Kontakt Auf diesen Domains, ist meine Homepage zu erreichen.. www.drogensumpf.ch www.drogenabhängig.de www.drogenabhaengig.de Wer bin ich? Ueber den Macher dieser Homepage. Warum diese Homepage? Sinn und Zweck der Webseite. Meine Jahre im Drogensumpf. Legalisieren? Verbieten? Bestrafen? Drogenabgabe? Meine Meinung! Einige Link-Tipps info@drogensumpf.ch Ich werde auf jede E-Mail so gut ich kann eingehen und bald möglichst antworten.
![]() Haschisch Haschisch LSD LSD Alkohol Alkohol Speed Speed Heroin Heroin Kokain Kokain Der Alkohol, war meine Einstiegsdroge. Haschisch war für mich, eigentlich nie ein Thema. Es war nicht "meine" Droge. LSD habe ich sehr oft konsumiert. Es war meine erste richtige Abhängigkeit. Nach LSD kamen die Amphetamine, in der Drogenszene, Speed genannt. Ich glaube, dass ich nach dem ersten Heroin Konsum, bereits abhängig war. Ich war hochgradig Heroin abhängig. Aber Kokain löste in mir ein Gier nach dieser Droge aus, wie ich bis dahin nicht kannte. Drogenentzug Drogenentzug Den Ausstieg schaffte ich 1994 Ausstieg Ausstieg Jeder Fixer hat Angst davor und Jeder kennt Ihn, den Entzug, den Drogenentzug. Danke Danke Danke, dass Sie meine Homepage besucht haben. www.drogensumpf.ch Version 1 Dezember 2005
Gästebuch
Gästebuch Auf diesen Domains, treffen wir uns, in meinem Weblog wieder. www.drogenabhängig.ch www.drogenabhaengig.ch Ich biete auf meiner Homepage ein Gästebuch an. Schreiben Sie hier Ihre Meinung. Oder über Ihre Erfahrungen mit Drogen? Oder was Sie sonst noch zum Thema Drogen, zu sagen haben. info@drogensumpf.ch info@drogensumpf.ch
lkohol, war meine Einstiegsdroge. Als Kind und dann auch als Jugendlicher, fühlte ich mich sehr oft traurig und leer. Warum dies so war, versuche ich in meinem Weblog zu umschreiben. Ich wuchs in einem intakten Elternhaus auf. Von Aussen her geseh- en, schien alles in Ordnung zu sein. In meinem Inneren, sah es aber anders aus. Ich litt sehr unter meinen schlechten Gefühlen. Und ich suchte etwas, das mir inneren Frieden gab. Ich suchte nach etwas, das meine Traurigkeit und Leere verdrängt und sogar ganz "weg macht". Und so begann ich mit dem Alkohol. Viele meiner älteren Freunde, tranken regelmässig Alkohol. Ich trank an Festen, Partys und Kon- zerten. Und so kam es, dass es eigentlich kein Wochenende mehr gab, an dem ich nicht betrunken war. nd der Alkohol tat mir gut. Er verdrängte meine Unsicherheit und Traurigkeit und machte mich locker und cool. Heute weiss ich, dass ich zum Alkoholiker wurde. Der Alkohol wurde mein ständiger Begleiter. Es gab Jahre, da konnte ich nur einschlafen, wenn ich vorher etwas getrunken habe. Etwas, das hiess einige Flaschen Bier, oder Wein. Es gab Zeiten, da trank ich nur so "nebenbei", eine ganze Flasche Martini, am Tag. Er machte mich so unge- mein ruhig und locker. Der Alkohol wurde dann auch zu meiner Ersatzdroge, wenn ich kein Heroin, oder Kokain hatte. Die Jahre, als ich das Methadon konsumierte, trank ich regelmässig Alkohol dazu. Die Nebenwirkungen kamen dann wie schon erwähnt, erst Jahre später, mit dem älter werden. Schlaflosigkeit, wenn ich nichts getrunken hatte. Appetitlosigkeit und Depressionen stellten sich ein. Und ich musste immer mehr trinken, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. nd dann dieses ewige Versteckspiel. Zuerst die Eltern, die nichts bemerkten durften. Und dann Jahre später, die Partnerin und die eigenen Kinder. Auf der Arbeit wurde es auch immer schwerer, den Alkohol Konsum zu verheimlichen. Der Alkohol war meine Einstiegsdroge. Obwohl ich nicht sicher bin, ob es so etwas wie eine Einstiegsdroge überhaupt gibt? Im Bereich "Drogenpolitik", werde ich mich dazu noch weiter äussern. Heute habe ich den Kampf gegen den Alkohol gewonnen. Und ich bin sehr froh, dass dieses tägliche Trinken vorbei ist.
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